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Seit 1900 verantwortungsvoll unterwegs.

Gründungsjahre
Im Jahr 1900 gründete Heinrich Koch aus Glane mit Pferd und Wagen ein Fuhrgeschäft in Osnabrück. Seine Zuverlässigkeit bildete die Grundlage seines Erfolges. Sie blieb es auch, als sein Sohn Franz und dessen Frau Paula das Geschäft übernahmen, und sie bestimmt noch heute die Firmenphilosophie von Koch International.

Wiederaufbau und Generationswechsel
Nach dem 2. Weltkrieg wurde aus Trümmern das Unternehmen wieder aufgebaut und durch einen Lagerhausbetrieb im Osnabrücker Stadthafen ergänzt. 1960 übernahmen die Brüder Heinrich Koch und Walter Koch die Firmenführung. Sie bauten das noch kleine Unternehmen zu einer leistungsstarken, über die Grenzen von Osnabrück bekannten Spedition aus.

Expansion durch starke Netzwerke
Anfang der 1970er Jahre errichteten sie an der Autobahn BAB 1, Abfahrt Osnabrück-Hafen, eine neue Speditionsanlage – kombiniert mit einem Autohof. Durch Zukauf und Anmietung mehrerer Logistikhallen wurde das Geschäft immer wieder erweitert. Auch die Gründung der Kooperationen UTS und CargoLine ließen das Unternehmen weiter wachsen.

Die vierte Generation Koch
Von 2004 bis 2014 führten die Brüder Heinrich Koch, Dieter Koch und Peter Koch als vierte Generation die Geschäfte. Neben ihnen gehörten Heinz-Peter Beste und Uwe Fieselmann zur Geschäftsleitung. Mit Wirkung zum 1. Oktober 2014 wurden Heinz-Peter Beste und Uwe Fieselmann zu Geschäftsführern berufen. Seit diesem Tag bilden beide Herren zusammen mit dem Geschäftsführenden Gesellschafter Heinrich Koch die Geschäftsführung von Koch International.

Weichen für die Zukunft
Im Juli 2013 bezog Koch International die neue Firmenzentrale am Fürstenauer Weg in Osnabrück: ein modernes Logistikzentrum mit Hauptverwaltung, einer 12.000 qm großen Umschlaghalle und einer 6.000 qm großen Logistikhalle.

Logistik global
Koch International präsentiert sich als innovatives und vielseitiges Logistikunternehmen mit über 700 Mitarbeitern. Die Flotte zählt zu den modernsten, die auf Europas Straßen unterwegs sind. Das Unternehmen hat täglichen Dispositionszugriff auf mehr als 350 Fahrzeuge, davon über 100 eigene. Dazu kommen 400 Wechselbrücken und 80 Sattelauflieger.